Wilhelm-Tropp-Str.

Ein neuer zentraler Standort für das Amt für Soziales und ein neuer Bürgersaal in Wiesbaden-Biebrich.
Seit Mitte 2017 wurden für das 2.647 qm große Grundstück unterschiedliche Nutzungsszenarien überprüft. Zukünftig sollen die Verwaltungsflächen des “Amtes für Soziale Arbeit” und des “Amtes für Grundsicherung und Flüchtlinge”, sowie ein Bürgersaal des Stadtteils Biebrich auf dem Areal unterkommen.
Auf dem Gelände befindet sich derzeit ein Teil der ehemaligen Schulnutzungen (Turnhalle, Sanitäre Anlagen), die niedergelegt werden sollen. Erhalten bleibt der historische Schlauchturm der benachbarten Feuerwehr Biebrich, der derzeit nicht mehr in Nutzung und als Einzelkulturdenkmal gem. §2 Abs.1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (HDSchG) geschützt ist. Gleiches gilt für die Schlauchwäsche im Bereich der Nebengebäude der Feuerwehr, die im funktionalen Zusammenhang mit dem Schlauchturm steht und ebenfalls in das Konzept integriert werden soll.

Taunusstraße 1b – Kureck

Das Hotel an der Taunusstraße 1B ist Teil des neu entstehenden Ensembles des Wiesbadener Kurecks. Der fünfeckige Neubau wird auf der Baufläche des ehemaligen Casinos aufgebaut. Die Obergeschosse erhalten eine gleichmäßige Natursteinfassade, welche sich an die umliegenden Gebäude anpasst.

Das neue Gebäude der IFM Immobilien AG wird sich über 8 oberirdische Geschosse und 1 Untergeschoss erstrecken und insgesamt ca. 7.500 m² Brutto-Grundfläche ausweisen.

Die Taunusstraße 1b und das benachbarte Hochhaus Taunusstraße 1a liegen auf einem Flurstück und können gemeinsam über eine neu erstellte, in den Hang eingebettete Tiefgarage angedient werden. Die sogenannte Quartiersgarage wird von der Taunusstraße aus gesehen auf der Rückseite des Hochhauses liegen.

Für die Realisierung des Projektes wurde der Bebauungsplan „Quartier-Kureck“ gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden im Jahr 2018 geändert. Auf dem Kureck-Areal entstehen insgesamt 14 Gebäude mit über 40.000 Quadratmetern zeitgemäßer Wohn- und Gewerbeflächen. Ein Büroneubau, dessen Nutzer das Hessische Ministerium für Soziales und Integration ist und das Büro- und Gewerbeobjekt „Wiesbadener Palais“ wurden bereits übergeben. Das Gesamtprojekt soll bis 2022 abgeschlossen sein.

Schmidtploecker ist durch den Generalunternehmer ZECH Bau SE mit der Ausführungsplanung betraut worden.

Gate 41

Das Quartier Flugfeld als gemeinsame Entwicklung von Böblingen und Sindelfingen (Zweckverband) bietet für viele Unternehmen einen attraktiven Standort. Die Projektierung des Gate 41 verkörpert durch seine dynamische und kraftvolle Architektursprache die Innovationskraft des Standortes. Das Gebäude beherbergt sowohl Büros, Handelsflächen, Prodution und ein Parkhaus, in einem flexiblen und wirtschaftlichen Konzept.

Polizeistation DEG

Die Stadt Viernheim ist neuer Eigentümer der ehemaligen Post in der Kettlerstr. 6a. Das Erdgeschoss soll fortan die neuen Räumlichkeiten der Dezentralen Ermittlungsgruppe (DEG) der Polizei beherbergen (derzeit befindet sich die Dienststelle noch im Rathaus der Stadt Viernheim). Hauptmieter ist der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), als dessen Untermieter das Polizeipräsidium Südhessen (PPSH) auftritt.
Für die neue Nutzung muss das Erdgeschoss entkernt und mit einem neuen Grundrisskonzept ausgebaut werden, welches den hohen Sicherheitsanforderungen der Polizei entspricht. Die Außenfassade bleibt weitestgehend unberührt – diese wird lediglich durch ein neues Vordach und Belichtungskonzept ergänzt.

Haus der Weimarer Republik

Die Geschichte der Weimarer Republik verlangt nach einer Umsetzung, die die Spannung, den Aufbruch und die Atmosphäre dieser Zeit baulich umsetzt. Dabei ist es wichtig, die Verbindung in die Gegenwart und in die Zukunft zu schaffen und als Gebäude umzusetzen. Das Erbe der Weimarer Republik, das durch die dunkle Zeit des Nationalsozialismus überschattet wird soll als Gebäude in der durch die Zeitläufte geprägten Innenstadt Weimars präsent sein.
Um dies zu erreichen wird das bestehende Gebäude um zwei Baukörper ergänzt:
Das Bestandsgebäude des Kulissenhauses ist ein Zeitdokument ins sich. In der Entwicklung zum Ausstellungsraum steht es metaphorisch für die Zeit, den Ort und die Geschichte.
Der neue Hybridbaukörper des Zeughauses steht für die Untersuchung, die Analyse und die Lupe. Über den Fundamenten und auf einer Ebene mit dem großen Saal dient dieser Raum dazu die Wurzeln (die Zeughaus-Ruine), die Abläufe, den Aufbau und den Zerfall zu beobachten.
Der Baukörper des Bühnenhauses ist dem Lernen aus der Vergangenheit gewidmet. Der Austausch über Konzepte für die Zukunft, das Sammeln von Informationen, das Aufbereiten und die Verbreitung der Vermittlung finden hier ihren Rahmen.

Daimler Innovation Hub

Die Daimler-Benz AG am Standort Sindelfingen hat im Rahmen von organisatorischen Anpassungen Teile der Forschungs-und Entwicklung (Titel: Daimler Innovation Hub) vom Werksgelände ausgelagert. Die ca. 32.000m² große Nutzungseinheit hat in Böblingen an der Herrenberger Straße ihr neues Zuhause gefunden. Die Bestandsimmobilie wurde für die verschiedenen Abteilungen in wenigen Monaten von Grund auf entkernt, saniert und gem. der Vorgaben des Nutzers neu aufgebaut. Primäre Projektziele waren die Effizienz, Kosten- und Termintreue in der Umsetzung der hohen auch gestalterischen Erwartungen des Nutzers.

Quartiersparkhaus M1

Im Rahmen der Innenstadtquartiersentwicklung in Mainz ist für die Sicherung der behördlich geforderten Stellplätze ein Quartiersparkaus mit ca. 350 Plätzen geplant. Dieses wird als effizienter linearer Zweibund entlang den Gleisen in Verlängerung.

Praxis und Wohnhaus Lipp

Umbau und Sanierung eines hochwertigen Gebäudes aus den 1970er Jahren. Ziel der Maßnahme war es die gynäkologische Arztpraxis im Erdgeschoss vollständig neu zu errichten, um moderne Anforderungen an den Praxisbetrieb, die Raumgestaltung und ein einheitliches Corporate Design konsequent umzusetzen, als auch den Eingang von der Seite des Hauses zur Straßenseite zu verlegen, um Praxisbetrieb und Privatbereich zu trennen. Darüber hinaus wurden die Wohnungen in Ober- und Dachgeschoss zusammengelegt und vollkommen neu gestaltet, einschließlich einer Galerie, Innentreppe, Terrasse, Wintergartenanbai und Einliegerwohnung. In diesem Rahmen wurde die Gebäudetechnik überarbeitet und ergänzt, kontrollierte Wohnraumlüftung sowie Fußbodenheizung eingebaut und das Energiekonzept modernisiert. Die Außenfassade wurde komplett neu gestaltet und den aktuellen Anforderungen angepasst.

Kita PwC Tower 185

ricewaterhouseCooper als Eigentümer und Mieter des Tower 185 hat für seine Mitarbeiter einen Betriebskindergarten für 30 Kinder geplant. Spa. entwirft und plant diesen im Erdgeschoss mit Freifläche für die Kinder auf der Südseite im Blockrand.