Paradieshof Sachsenhausen

Die Stadt Frankfurt am Main suchte im Rahmen eines zweistufigen Nutzerauswahlverfahrens eine Nutzung für die leerstehende Liegenschaft Paradiesgasse 23, bekannt als „Paradieshof“ im Stadtteil Alt-Sachsenhausen. Seit 1990 findet in Alt-Sachsenhausen ein umfassender Stadterneuerungsprozess statt. Aufgrund der zentralen Lage stellt der „Paradieshof“ in diesem Prozess eine Schlüsselliegenschaft dar. In Zusammenarbeit mit bb22 architekten entwickelten wir ein nachhaltiges Sanierungs- und Umwidmungskonzept für die ehemalige Gaststätte aus den 60er Jahren. Das dazugehörige Betreiber-/Nutzungskonzept steuerten die Frankfurter Einrichtungen LABL (Lust auf besser Leben) und Umweltlernen in Frankfurt bei.

Campus Firmanei

Im Rahmen des Programms HEUREKA des Landes Hessen zur Modernisierung der Hochschulen plant die Philipps-Universität Marburg den Neubau des Forschungszentrums Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Parallel zum Forschungsbauvorhaben in unmittelbarer Nachbarschaft soll zudem ein Seminargebäude errichtet werden. Die beiden Neubauten sollen auf dem innerstädtischen Campus Firmanei der Geistes- und Sozialwissenschaften am Fuß der Marburger Oberstadt auf eigenem Grundstück gebaut werden.

Notes M1

In Mainz entstehen in zentraler Lage Nähe Hauptbahnhof an der Mombacher Straße effiziente stützenfreie Büroflächen, die einen städtebaulichen Anker im neuen Quartier M1 bilden. Die Gestaltung ist Identitätsstiftend und nimmt typologische Aspekte der Umgebung auf, und entwickelt sie in einer zeitgemäßen Architektur weiter.

Wohnquartier T5

In einem mehrstufigen Investorenwettbewerb wurden zusammen mit einem namhaften Projektentwicklungsunternehmen 2 Innenstadtblöcke in Mannheim mit 145 Wohnungen und Gewerbe überplant. Ziel der Konzeption ist eine urbane Architektur, die hilft, Identität im Quartier (wieder) herzustellen. Durch die Vielfalt der Gestaltungsansätze kann trotz der Großform der Charakter der Gründerzeitlichen Stadt gefördert und in die Zukunft geführt werden.

Quartiersparkhaus M1

Im Rahmen der Innenstadtquartiersentwicklung in Mainz ist für die Sicherung der behördlich geforderten Stellplätze ein Quartiersparkaus mit ca. 350 Plätzen geplant. Dieses wird als effizienter linearer Zweibund entlang den Gleisen in Verlängerung.

Wohnareal Gasselstiege

In einem nichtöffentlichen Wettbewerb mit anschließendem VOF-Verfahren wurde auf dem zentralen innerstädtischen Areal am Yorck-Ring ein neues Quartier entwickelt, welches als verbindendes und Element im Stadtraum wirkt und die heterogene Bebauung des Umfeldes zusammenbringt. Geförderter Wohnraum, eine Kindertagesstätte, ein Seniorenstift sowie hochwertige Eigentumswohnungen wurden zu einem ansprechenden architektonischen in Ziegelbauweise geplanten Gesamtkonzept integriert. Die Anlage ist als im Passivhausstandard vorgesehen, und entspricht für den Geförderten Wohnungsbau den Förderrichtlinien des Landes NRW.

Nord-Micro Geb. A

Der weltweit führende Hersteller von Druckausgleichssystemen für Flugzeuge (z.B. für Boeing und Airbus Industries) plant einen Erweiterungsbau für Produktion und Wartung am Standort in Frankfurt am Main. Wir haben ein bestehendes Gebäude komplett gestalterisch und inhaltlich überplant. Vorgabe ist die Integration in das Corporate Design der Marke und des Campus des Unternehmens.

Fautenbruchstr. Deutsche Bahn

Für die Deutsche Bahn AG wurde ein den Vorgaben des Konzerns entsprechendes Baukonzept entwickelt, welches auf einem langen schmalen Grundstück effizient und flexibel die Anforderungen der Nutzer realisiert; und das mit einem hochwirtschaftlichen Budget.

Nord-Micro

Für ein führendes Luftfahrtunternehmen wurde ein innovatives Verwaltungsgebäude am deutschen Hauptsitz in Frankfurt geplant, dass die Innovationskraft des Bauherrn ausdrückt.