Oststern Living

Bereits seit einigen Jahren ist das Frankfurter Ostend ein Viertel im Umbruch. In der Ferdinand-Happ-Straße soll ein weiteres Neubau-Quartier mit Wohnungen, Büros und Gewerbe entstehen. Das Wohnungsbauprojekt OstStern Living ist Teil einer größeren Baumaßnahme, bestehend aus fünf Bauteilen.

Das Quartier entsteht auf dem ehemaligen Mercedes-Benz Gelände an der Hanauer-Landstraße 121-123. Es verbindet insgesamt sieben Mehrfamilienhäuser in geschlossener Bauweise mit einem freistehenden Punkthaus, sowie einen gemeinsamen Innenhof. Die einzelnen Gebäude verfügen jeweils über sechs oberirdische Vollgeschosse mit einem Staffelgeschoss, sowie ein Untergeschoss mit Tiefgarage. Durch die differenzierte Gestaltung der Fassaden, erhält jedes Haus ein eigenständiges Erscheinungsbild. Während die Mieteinheiten von der AGB Holding Frankfurt realisiert werden, entstehen die Eigentumswohnungen durch die Wohnkompanie in Kooperation mit Lang & Cie.



Schmidtploecker Architekten unterstützen das komplexe Wohnungsbauprojekt in der Realisierungsplanung (Teile der LPH 3, sowie in der LPH 5).

Taunusstraße 1b – Kureck

Das Hotel an der Taunusstraße 1B ist Teil des neu entstehenden Ensembles des Wiesbadener Kurecks. Der fünfeckige Neubau wird auf der Baufläche des ehemaligen Casinos aufgebaut. Die Obergeschosse erhalten eine gleichmäßige Natursteinfassade, welche sich an die umliegenden Gebäude anpasst.

Das neue Gebäude der IFM Immobilien AG wird sich über 8 oberirdische Geschosse und 1 Untergeschoss erstrecken und insgesamt ca. 7.500 m² Brutto-Grundfläche ausweisen.

Die Taunusstraße 1b und das benachbarte Hochhaus Taunusstraße 1a liegen auf einem Flurstück und können gemeinsam über eine neu erstellte, in den Hang eingebettete Tiefgarage angedient werden. Die sogenannte Quartiersgarage wird von der Taunusstraße aus gesehen auf der Rückseite des Hochhauses liegen.

Für die Realisierung des Projektes wurde der Bebauungsplan „Quartier-Kureck“ gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden im Jahr 2018 geändert. Auf dem Kureck-Areal entstehen insgesamt 14 Gebäude mit über 40.000 Quadratmetern zeitgemäßer Wohn- und Gewerbeflächen. Ein Büroneubau, dessen Nutzer das Hessische Ministerium für Soziales und Integration ist und das Büro- und Gewerbeobjekt „Wiesbadener Palais“ wurden bereits übergeben. Das Gesamtprojekt soll bis 2022 abgeschlossen sein.

Schmidtploecker ist durch den Generalunternehmer ZECH Bau SE mit der Ausführungsplanung betraut worden.

Great East (Schwedler Trio)

Drei Gebäudeteile, bis zu 17 Etagen und insgesamt 208 Wohnungen:

GREAT EAST, bestehend aus dem ersten Wohnhochhaus im Ostend, zwei anliegenden Gebäuden und einem begrünten Innenhof, bietet seinen Bewohnern ein erlesenes Wohnkonzept mit gemeinschaftlicher Dachterrasse mit Blick auf die EZB, die Skyline und den Taunus und einer Lobby mit Concierge Service. Maximale Wohnqualität und komfortable Privatsphäre.

Im Great East sollen insgesamt 208 Wohnungen auf ca. 15.400 Quadratmeter Fläche entstehen. Weitere 8.990 Quadratmeter Fläche, und damit 30 % des Gesamtprojektes, sind für den geförderten Wohnungsbau und eine Kindertagesstätte vorgesehen. Diese werden direkt an der Bahnstrecke im Auftrag der ABG Frankfurt durch Max Baum Immobilien realisiert. Weiterhin entstehen in diesem nördlichen Bauteil weitere finanzierte Mietwohnungen auf ca. 3.310 Quadratmeter Bruttogeschossfläche welche im Eigenbestand von Max Baum verbleiben werden.

Schmidtploecker Architekten wurden vom Bauherren für die Ausführungsplanung beauftragt.

Wohnquartier Hahnstraße

Die Nassauische Heimstätte baut auch in Frankfurter Niederrad und schafft somit mehr bezahlbaren Wohnraum.

In der Hahnstraße im Lyoner Quartier realisiert Hessens größtes Wohnungsunternehmen sechs Mehrfamilienhäuser mit 203 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von rund 15.000 qm. Hinzu kommen eine Tiefgarage mit 88 Stellplätzen sowie 501 Stellplätze für Fahrräder. Knapp 30 Prozent der Wohnungen werden gefördert, alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar. Entsprechend dem übergeordneten Planungskonzept der Stadt Frankfurt soll durch die städtebauliche Hof- und Blockbildung die veraltete Solitärstruktur der ehemaligen Bürostadt aufgelöst werden.

Demnach sieht die Planung zwei begrünte Innenhöfe und eine im Norden und Osten des Grundstücks konzentrierte Neubebauung vor. So ist eine maximale Anzahl der Wohnungen nach Süden und Westen orientiert, mit Blick in die Innenhöfe. Der südliche, nur zweigeschossige Gebäuderiegel schließt die Innenhöfe zur Straße ab, ermöglicht jedoch eine optische Öffnung nach Süden und einen ungehinderten Sonneneinfall. Auf Straßenniveau schafft ein umlaufendes, steinernes Sockelgeschoss einen wertigen, feingliedrigen Abschluss.

Schmidtploecker ist durch den Bauherrn mit der Ausführungsplanung und Ausschreibung des Wohnquartiers betraut worden.

Czernyring

In städtebaulich prominenter Lage, in der Heidelberger Bahnstadt am südlichen Brückenkopf der Montpellierbrücke, in unmittelbarer nähe zum Hauptbahnhof, soll ein gemischt genutzten Gebäudekomplexes mit Retail (Einzelhandel), Büros, Service Appartements und Wohnen entstehen.

Mehrfamilienwohnhaus R.

Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 20 Wohnheinheiten und Tiefgarage in Darmstadt Griesheim.

Umfassender Erläuterungstext folgt in Kürze.

One

CA Immo realisiert derzeit in zentraler Lage in Frankfurt unter dem Namen ONE ein neues Landmark in der Frankfurter Skyline. Anders als alle anderen Hochhäuser der Stadt vereint ONE nicht nur mehrere Nutzungen unter einem Dach, sondern nutzt die Synergieeffekte und verzahnt die Nutzung miteinander. Die unteren 14.Etagen werden als Hotel mit Restaurant und Konferzenzbereich genutzt, die oberen Etagen sind als Büroflächen konzipiert. Eine gemeinschaftlich genutzte Lobby, mehrere Etagen Coworking und eine Skybar auf 190 Metern Höhe bilden das Rückrat und urbane Herz des Gebäudes (Quelle: CA Immo).

Vitopia Campus Kaiserlei

Die Hauptstelle der Sparkasse Dieburg in Groß-Umstadt wurde von spa. – schmidtploecker architekten, Frankfurt, in Arbeitsgemeinschaft mit Werner Sobek Frankfurt vollständig saniert und als Passivhaus ausgelegt. Sowohl Ausbau, Technik als auch die komplette Fassade wurden im laufenden Betrieb erneuert. Die Architekten legten dabei großes Augenmerk auf die architektonische und städtebauliche Qualität. Zertifiziert wurde das Haus nach DGNB Bestand in Gold und ist damit das erste und bisher einzige in seiner Klasse.

Wohnheim Bohomian

“The Bohomian” so heißt der neue Wohnkomplex im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Die 221 Appartements variieren in der Wohnfläche zwischen 15 und 30m². Die Bewohner, sogenannte “Bohomians”, können zwischen drei Einrichtungsstilen “Vintage, Urban oder Classic” wählen und erhalten viele Extras wie zum Beispiel Smart TV, WLAN, praktische Küchenzeile, kleiner Kaffekocher, Bluetooth Musik-Box und vieles mehr, welche in der Warmmiete inkludiert sind. Zur gemeinschaftlichen Nutzung stehen ebenfalls Car-Sharing Stellplätze, eine Laundry Lounge, mehrere Gemeinschaftsräume sowie ein wunderschöner, begrünter Innenhof zum Entspannen zur Verfügung.

schmidtploecker architekten wurden von LBBW Immobilien mit dem Branding der bereits geplanten Immobilie betraut. Die Themenwelten und Einrichtungsstile der Appartemens “Vintage, Urban und Classic”, sowie alle öffentliche Bereiche, wurden anhand des von uns angefertigten Konzepts gestaltet. Unterstützend bei der Bemusterung konnte ebenso ein Orientierungs-/Leitsystem für das Gebäude beigesteuert werden. Durch das architektonische Branding gelang es uns für das Objekt am Ziegelhüttenweg in Frankfurt Sachsenhausen, einen echten Mehrwert für Nutzer, Investor und Bauherr zu schaffen.

Bibliothek Karl-Marx-Str.

Das Grundstück befindet sich an der ehemaligen Wasserstrasse, der heutigen Karl-Marx Strasse und bildet den nordwestlichen Eingang in die historische Altstadt. Die Karl-Marx Strasse wird beidseitig von traufständigen Gebäuden flankiert. Dabei bildet das ehemalige Postgebäude derzeit den unvollständigen Auftakt in die Altstadt. Es ist in seiner Größe und Bauart sehr dominant und überragt die unmittelbar angrenzende Straßenbebauung.

Ziel des Entwurfes ist es das Besondere und Charakteristische des Ortes zu bewahren, wahrnehmbar herauszuarbeiten und gleichzeitig die Neue und ergänzende Bebauung, so zu platzieren und auszuformen, dass sie mit dem Bestehenden in Beziehung tritt, ohne sich selbst zu verleugnen.