fbpx

Archiv / Archive

Sparkasse Neunkirchen

Als eigenständige Figur markiert der Neubau der neuen Hauptstelle der Sparkasse Neunkirchen den Auftakt zur Innenstadt. Die aufsteigende und fließende Bewegung der Gebäudekubatur erzeugt ein Spannungsfeld zwischen Anpassung, besonderer Präsenz und Eigenständigkeit. Durch die sorgfältige Wahl der Fassadenmaterialität und Kleinteiligkeit der Fassadenöffnungen wird dennoch behutsam auf die unmittelbaren Nachbarschaftsgebäude eingegangen.

Nachhaltige Quartiersentwicklung

Die bisweilen industriell genutzte und versiegelte Fläche eines Betriebsareals wird weitestgehend zurückgebaut, neugeordnet und so bewohnbar gemacht.

Hellerhöfe

Gemeinsam mit den Landschaftsplanern Lavaland und Treibhaus konnten wir in dem nicht offenen kooperativen Wettbewerb für das Quartier Hellerhöfe mit unserem Entwurf überzeugen und uns gegen 14 weitere Büros durchsetzen.

Bei dem nicht offenen kooperativen Wettbewerb mit insgesamt 15 teilnehmenden Architekturbüros konnte unser Entwurf die Jury überzeugen. Auf dem knapp 2,4 Hektar großen Areal zwischen Frankenallee und Mainzer Straße sind insgesamt 650 Mietwohnungen geplant, 200 davon geförderter Wohnungsbau.

Technische Hochschule Gießen

Gießen, 2021 In bester Nachbarschaft – Unsere energetische Fassadensanierung für das Gebäude C10 der Technischen Hochschule in Gießen. Das Gebäude wirkt zusammen mit dem „Zwillingsturm“

U-Bahnhof Martinsried

München, 2021 2. Platz Wettbewerb Neuronale Strukturen als erlebbares Gestaltungskonzept aus Licht und Schatten. Der Neue U-Bahnhof Martinsried liegt im Südwesten Münchens, an der Schnittstelle

San Riemo

Grundidee ist die Elemente der Stadt auf das Gebäude zu übertragen, sodass eine Art vertikale Stadt entsteht. Dabei spielen zum einen die Themen der Gemeinschaft und der Rückzug als Grundbedürfnisse des Wohnens eine zentrale Rolle, zum anderen aber auch der Wunsch „mitten in der Stadt im Grünen“ zu sein.

Unser Garten befindet sich auf dem Dach, er wird im weitesten Sinne als Landschaft betrachtet, womit hier neben der eigentlichen Bepflanzung – dem Grün – auch der Blick in die Landschaft, die Ferne und die herrliche Alpenkulisse, die Sichtverbindungen und das Spiel mit dem Licht gemeint sind. Diese Landschaft / das Grün zieht sich durch das Gebäude bis ins Erdgeschoss.

Das urbane Leben mit den gemeinschaftlichen Nutzungen, den Orten des Austauschs der Kommunikation wird von draußen ins Gebäudeinnere geführt. Durch die Überschneidung entsteht ein zentraler Raum, das Herz des Gebäudes.

error: Dieser Inhalt ist geschützt.